Nickelback – Feed the Machine (2017, BMG Rights (ADA/Warner))

Nickelback sind zurück und alles was man über diese Scheibe sagen kann, wird dem musikaffinen Spezialisten die Haare zu Berge stehen lassen.

Nickelback ist für mich ja der Inbegriff des Vertrauten und genau so präsentieren sich die Jungs um Chad Kroeger auch diesmal wieder.

Bereits während des ersten Hörens hatte ich das Gefühl die komplette Scheibe bereits zu kennen – wenn man mal von Radiodauerspieler „Song on Fire“ absieht, welcher ja nun relativ oft über den Äther zu hören ist.

Erfreulicherweise ist das Album etwas härter geraten, im Gegensatz zum Vorgänger „No fixed Address“ von 2014. Die drei Jahre zwischen den Alben scheinen der Band gut getan zu haben und so stellt die Machine eine positive Rückkehr zu mehr Fetz und Schranz dar.

Anspieltipps: „Coin for the Ferryman“, “For the River” und “Home”.

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.