15 Fragen an Mario Steinmetz

Zum Autor:

M.H.Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt und arbeitet in Rheinland-Pfalz, wo er neben dem Schreiben mittelalterliches Reenactment betreibt, mit dem Messer fechtet und endzeitlich Rollenspielt.

Schlaf? Wird total überbewertet …

Als Kind der frühen New Wave / Gothic Bewegung hat es ihn schon in den späten Achtzigern in die Clubs der schwarzen Szene getrieben, der perfekte Nährboden, um sich finsteren Rollenspielen und Jahre später auch der Literatur aus eigener Feder hinzugeben.

Man munkelt, das seine zombiehaft-dämonische Inspiration einer Seance entspringt, bei der er einem Succubus begegnete, sein Faible für Backwoodstorys wurde hingegen in den endlosen Weiten der Plains geboren.

Jedenfalls nimmt M.H.Steinmetz in seinen Romanen kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Umsetzungen seiner manchmal sehr schrägen Ideen geht, bei der ein grimmiger Sarkasmus natürlich nicht fehlen darf.

Seine düsteren und oft blutigen Geschichten findet ihr bei verschiedenen Verlagen und in diversen Anthologien.

Hallo Mario, vielen Dank, dass Du dir die Zeit nimmst um dieses Interview zu beantworten.

Herzlichen dank für die Möglichkeit. Ich freue mich immer, wenn man sich für mein Schaffen interessiert und bin auf die Fragen sehr gespannt.

Eine Frage die mich brennend Interessiert, die ich aber nicht für die 15 Fragen werte wäre: Wofür steht das M. H.?

Das ist jetzt kein großes Geheimnis. Das M steht für Mario und das H für meinen zweiten Vornamen.

Thomas Mauer

Geboren 1970 in Kaiserslautern, entwickelte sich mein Lesegeschmack nach Karl May schnell hin zu extremeren Dingen wie Thriller und Horror. Da ich old-fashioned bin, müssen Bücher für mich aus Papier sein. Ich mag den subtilen wie den brachialen Horror. Den Scharfsinnigen und feinen Thriller bis hin zum wütenden Serienkiller. Wichtig ist es muss mich mitnehmen, meinen Alltag vergessen lassen. Bücher sind für mich das Fernsehen der Fantasie.

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