Die Yrangir-Saga (Jan Viebahn / Eigenverlag)

Aus Band 1: Eben noch als normaler Mensch im Hier und Jetzt, findet Johann sich plötzlich in einer ihm völlig fremden Welt wieder und er hat sich verändert: In der Welt Yrangir ist er ein Dämon.
Schon bald stellt sich seine neue Situation als noch komplizierter heraus. Das Kaiserreich ist in Gefahr. Kjulan Schwarzklinge, der Herrscher des dunklen Reiches hat einen diabolischen Plan ausgeheckt um es endgültig zu unterwerfen – und das mit Johanns Hilfe!
Johann gerät zwischen die Fronten. Nun muss er den Häschern Kjulans entkommen. Doch die Menschen treten ihm mit Misstrauen gegenüber. Nur Farkar, ein Paladin des Lichtordens, steht ihm zur Seite. Aber auch dieser verfolgt seine eigenen Pläne.
Johann muss es schaffen einen Ausweg zu finden, jedoch stellen sich ihm viele Gefahren entgegen. Nicht zuletzt er selbst, denn er muss erkennen, er ist sein größter Feind!
Kann sich Johann dem Zwang der dunklen Mächte widersetzen?

Auch hier habe ich wieder eine Dark Fantasy Reihe bei der es sich lohnt sie zu lesen. Mit sehr viel Liebe gestaltet Jan seine Protagonisten und egal auf welcher Seite man Steht man kann tatsächlich in sie hineinfühlen. Manchmal etwas pathetisch aber immer spannend und reizvoll. Die drei Bücher sind nicht gerade dick aber Jan schafft es die Geschichte so zu komprimieren das es an nichts fehlt oder man sich um etwas betrogen fühlt. Wer schon mehr rezis von mir gelesen hat, weiss, dass ich darauf einen grossen Wert lege.

Thomas Mauer

Geboren 1970 in Kaiserslautern, entwickelte sich mein Lesegeschmack nach Karl May schnell hin zu extremeren Dingen wie Thriller und Horror. Da ich old-fashioned bin, müssen Bücher für mich aus Papier sein. Ich mag den subtilen wie den brachialen Horror. Den Scharfsinnigen und feinen Thriller bis hin zum wütenden Serienkiller. Wichtig ist es muss mich mitnehmen, meinen Alltag vergessen lassen. Bücher sind für mich das Fernsehen der Fantasie.

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