Christian Loges, 21.08.2015

Christian-Loges

„Lukes Meinung“… ein rotes Tuch für die Einen, für mich meine Meinungsseite zu Sachen und Menschen die mich interessieren. Subjektiv, parteiisch und ungeschönt schön.

Zu solchen Menschen gehört auch der Sci-Fi Watchman. Eine Lichtgestalt aus der Ecke der Sci-Fitarier, welche sich mit All und allem in dieser Richtung besser auskennen als NASA und Buzz Aldrin zusammen.

Christian Loges ist der Name, Science-Fiction sein Programm.

Thomas Rippert: Christian, stell dich doch einfach einmal kurz für die 2 Leser hier vor, die dich noch nicht kennen.

Christian Loges: Hallo Thomas,

vielen Dank für die tolle Einführung. Buzz Aldrin und die NASA waren für ein Statement dazu seltsamerweise nicht zu erreichen.

Was meine Wenigkeit angeht, so stamme ich ursprünglich aus Lübeck, lebe aber schon seit geraumer Zeit in Aachen. Vier Jahrzehnte habe ich nunmehr auf dem sprichwörtliche Buckel und bestimmt dreieinhalb davon bin ich Science-Fiction-Fan, seit Serien wie Raumschiff Enterprise (von Star Trek sprach damals ja noch niemand), Captain Future, einige Comics und Hörspiele wie Commander Perkins mich in ihren Bann geschlagen haben. Meine Begeisterung für die SF führte schließlich dazu, dass ich 2009 „Watchman’s Science-Fiction Blog“ ins Leben gerufen habe. Dort schreibe ich regelmäßig über mein Lieblingsgenre und veröffentliche neben News-Artikeln und Kommentaren auch Rezensionen. Ich bespreche Filme, Serien, gelegentlich auch mal einen Roman und widme mich zudem sehr gerne dem Hörspiel – einer Kunstform, die viele leider gar nicht recht auf dem Radar haben. Sechs Jahre mache ich das jetzt schon und habe weiterhin sehr viel Freude daran, denn trotz mancher Unkenrufe ist die SF immer noch sehr lebendig. Daher ist immer irgendetwas los, über das ich schreiben möchte. In der letzten Zeit ja auch wieder in puncto Hörspiel, was uns beide sicherlich auch sehr freuen dürfte.

TrennlinieThomas Rippert: Bei mir ist die Freude da eher gesplittert, denn so wirklich kann mich keine der momentanen SF-Hörspielserien vollkommen in den Bann ziehen. Ich ertappe mich in der letzten Zeit immer öfter, das ich Commander Perkins (NICHT „Das Sternentor“) frequentiere. Aber dazu später…

Ich habe ja noch ein paar Äonen mehr auf dem Buckel als der Watchman und erinnere mich auch noch recht lebhaft an die TV-Austrahlungen solcher Perlen wie „UFO“ (GB), „Raumpatrouille“ (D) oder „Mondbasis Alpha 1 / Space 1999“ (GB)).

Ich gehe davon aus, das sie dir ebenfalls bekannt sind und würde gerne wissen, wo man diese Serien deiner Meinung nach ansiedeln kann – qualitativ – wenn man mal die US-Serien der damaligen Zeit abzieht und sich nur auf das Feeling des Ganzen konzentriert?

Christian Loges: Ich habe UFO und Space: 1999 (Mondbasis Alpha 1) erst als Erwachsener gesehen, darum kann ich nicht beurteilen, wie sie bei ihrer deutschen Erstausstrahlung gewirkt haben. UFO kann ich bis heute sehr viel abgewinnen, da nicht nur die Effekte sehr sehenswert sind, sondern mich auch die Charaktere und die Storys ansprechen. Für mich kommt da richtiges SF-Feeling auf, denn die Welt des Jahres 1980, in der die Handlung angesiedelt wurde, wurde detailreich und spannend gestaltet. Als Serie über die Abwehr einer Alien-Invasion funktioniert UFO in meinen Augen richtig gut.

Space: 1999 sollte als Space Opera eigentlich einen Sense of Wonder versprühen, doch der stellt sich nicht ein, denn die Serie ist an Einfältigkeit kaum zu überbieten. Allein die Prämisse der Serie ist absurd und die total hölzerne Performance von Martin Landau und Barbara Bain raubt Mondbasis Alpha 1 jeden Charme. Diese Serie kann ich mir heutzutage nur noch ansehen, wenn mir der Sinn nach Trash steht. Eigentlich schade, denn in Sachen Effekte hat auch Space: 1999 richtig was los. Sie sind der einzige Grund, warum diese Serie nicht schon längst komplett vergessen ist.

Raumpatrouille war eine Serie, die durchaus viel Potenzial hatte. Da nur sechs Folgen produziert wurden, konnte es leider nur bedingt abgerufen werden. Die Geschichten sind allesamt gut und die Besetzung ebenfalls und bei der Ausstattung hat man sich durchaus Mühe gegeben, eine glaubhafte Zukunft darzustellen. Die Tricks sind leider von recht unterschiedlicher Qualität, doch dieses Defizit macht die Serie durch ihre sympathischen Charaktere wieder wett. Raumpatrouille macht bis heute als gradlinige Space Opera eine gute Figur.

TrennlinieThomas Rippert: Nun ist der Begriff Science-Fiction ja eigentlich nur ein Sammelname für die unterschiedlichsten Untergenres, Mixgenres und Abarten der zukünftigen Geschichtenschreibung.

Mich persönlich interessieren am meisten die Space Operas und die nahe angesiedelte Dystopie, welche sich ja oft mit dem Horror vermischt.

Was ist dein Lieblingsuntergenre?

Christian Loges: Die SF kennt so viele Themenfelder und Subgernres dass es mir wirklich schwer fällt, einen Favoriten zu benennen. Aber die Space Opera ist bei mir auf jeden Fall auch ganz weit vorne. Großen Reiz haben für mich aber auch Zeitreise- und Alternativweltgeschichten. Mit Anti-Utopien kann ich etwas anfangen, wenn sie sich mit politischen Verhältnissen auseinandersetzen. In Kiesgruben gedrehte Endzeit-Streifen lassen mich hingegen kalt.

TrennlinieThomas Rippert: Ist dein Konsum stimmungsabhängig?

Ich kenne das von mir – wenn ich genervt bin brauche ich eine Dystopie, je düsterer um so besser.

Christian Loges: Was ich mir anschaue, lese oder anhöre, hängt auf jeden Fall von meiner Stimmung ab. Wenn ich beispielsweise das Gefühl habe, mich abreagieren zu müssen, weil ich einen schlechten Tag hatte und mir Leute auf den Zeiger gegangen sind, werfe ich den Streifen „Dredd“ in den Player und genieße es, wie der Judge abräumt. Das hat dann für mich wirklich etwas entspannendes. Und auch für alle anderen Stimmungen findet sich im Regal immer das richtige SF-Futter.

TrennlinieThomas Rippert: Nun hat man ja im Moment das Gefühl man wäre in der Neunzigern des vorigen Jahrhunderts. Star Wars, Terminator (mit Ahnuld), Jurassic World und und und.

Wie gehst Du an diese Weiterführungen alter Bekannter heran, bzw. was erwartest Du wenn man bewährte Dinge neu belebt, statt Neues zu erfinden?

Christian Loges: Bei mir lösen diese ganzen Remakes, Reboots, Sequels und Reimaginationen immer sehr gemischte Gefühle aus.

Wenn ein Medium seine Gegenwart (und vielleicht auch Zukunft) über den Rückgriff auf Stoffe aus früheren Jahrzehnten definiert, ist das für mich immer eine Alarmsignal. Denn in meinen Augen zeigt dies, dass des den Produzenten/Machern am Willen für und am Vertrauen in Innovationen mangelt. Diese ganzen Neuauflagen und Fortsetzungen sind nicht zuletzt ein Ausdruck eines extremen Sicherheitsdenkens der Studios. Gleichzeitig sind manche dieser Remakes und Sequels wirtschaftlich sehr erfolgreich, weshalb ich nachvollziehen kann, weshalb Hollywood weiterhin auf diese Pferde setzt. Als jemand, der an einer inhaltlichen Weiterentwicklung des Genres interessiert ist, würde ich mir aber deutlich mutigere Studios und Produzenten wünschen, die neuen Ideen den Vorzug vor aufgewärmten Stoffen geben.

Es gibt aber auch Remakes, von denen ich froh bin, dass man sie gemacht hat. Ein Beispiel ist der Film „Dredd“, den ich eben schon erwähnte. Im Gegensatz zum Stallone-Dredd aus den 1990ern ruft dieser Streifen das Potenzial der Comicvorlage endlich ab. Es hat sich also absolut gelohnt, eine Adaption des Stoffes noch einmal in Angriff genommen zu haben. Oder nehmen wir Ron Moores Version von „Battlestar Galactica“: Sie ist um Welten besser als das Original und gehört zu meinen absoluten Lieblingsserien. Einfach fantastisch, was das aus der Grundidee herausgeholt wurde.

Und damit sind wir an dem, was ich mir von Weiterführungen oder Neuauflagen erwarte. Wenn sie für mich einen Sinn ergeben sollen, müssen sie dem Ausgangsmaterial neue, frische Seiten abgewinnen. Es muss einen inhaltlichen Grund für ihre Existenz geben, der über den Gedanken „Das war damals doch nett, lass uns das einfach noch einmal machen“ deutlich hinausgeht. Bei den Filmen der aktuellen Planet-der-Affen-Reihe hat man einen spannenden neuen Ansatz gefunden, bei BSG seinerzeit auch. Und deshalb waren diese Remakes auch erfolgreich. Viele Neuauflagen sind aber total uninspiriert, weshalb sie floppen. Den neuen „Knight Rider“ und die neue „Bionic Woman“ wollte niemand sehen, weil sie dem Publikum keinen Grund gaben, sie sich anzuschauen. Das Reboot von „Fantastic Four“ erleidet gerade aus dem gleichen Grund Schiffbruch; dem von Spider-Man ist nicht umsonst nach zwei Streifen die Luft ausgegangen. Es muss auf seiten des Publikums ein Grundinteresse und ein Verlangen nach einem Remake oder Fortsetzung geben. Ihm eine Neuauflage oder Fortsetzung vorzusetzen, nach der es überhaupt nicht verlangt hat, generiert einzig und allein einen weiteren Flop. Aber Hollywood ignoriert diese Tatsache einfach, versucht es munter weiter und hofft auf den Zufallstreffer.

Ich lehne Remakes, Sequels usw. nicht kategorisch ab, weil ich immer wieder erlebt habe, dass Gutes dabei herauskommen kann. Aber ein gehöriges Maß an Skepsis schwingt bei mir immer mit, wenn ich lese, dass mal wieder ein Stoff neu aufgelegt werden soll. Denn in der Mehrzahl der Fälle wird sich das Remake nicht gelohnt haben.

TrennlinieThomas Rippert: Nun gibt es ja die SF nicht nur im Buch, Kino und TV. Auch das Medium Hörspiel wird mit zukünftigen Welten bedient. Leider ist der ausländische Anteil solcher Produktionen größer als der deutschsprachige Output.

Hörst Du über den Tellerrand, so wie ich, oder ist eher das deutsche Hörspiel dein „Final Frontier“?

11056650_806313409423053_1815601284_nChristian Loges: Lange Jahre habe ich mich ausschließlich mit deutschsprachigen Hörspielen beschäftigt, doch inzwischen habe ich meinen Aktionsradius auch auf britische oder amerikanische Produktionen ausgedehnt. Nicht nur der Output und die Qualität sind bemerkenswert, sondern auch, was für Stoffe da umgesetzt werden. Die BBC nimmt sich immer wieder Klassikern und auch aktuellen Werken der SF-Literatur an; und wenn man sich anschaut, was Big Finish alles im Sortiment hat, möchte man als SF-Fan mit einem Faible für Audioproduktionen einfach nur auf die Knie fallen vor Begeisterung. Aber auch in den USA wurden und werden viele tolle Sachen produziert. Leider bleibt mir oft einfach nicht die Zeit, mich ihnen so zu widmen, wie ich es gerne tun würde. So habe ich schon seit längerem einige Marvel-Audiobooks von GraphicAudio auf dem Zettel, die ich mir endlich mal besorgen und hören möchte.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich jedem Interessierten nur raten, den Horizont zu erweitern und die englischsprachigen Hörspiele ebenfalls in den Fokus zu nehmen. Es lohnt sich absolut.

TrennlinieThomas Rippert: Meine Rede seit gefühlt 1492!

Wenn Du dich in fremde Welten begibst – um einmal bei linguistischen Ansatz zu bleiben, den wir gerade haben – wie sehen da deine Komsumgewohnheiten aus?

Stellst Du dich der Originalsprache oder bevorzugst Du die Synchronisation?

Christian Loges: Wenn ich mir einen Film oder eine Serie zum ersten Mal ansehe und die Auswahl zwischen den Tonspuren habe, dann ziehe ich in der Regel immer noch die deutsche Fassung vor. Doch ich schaue mir Sachen gerne mehrfach an, und beim zweiten oder dritten Durchlauf wähle ich dann den Originalton aus, um beide Versionen zu kennen.

Ich persönlich finde, dass die Synchronstudios unterm Strich gar keinen so schlechten Job machen. Ihre Arbeit wird von den Fans regelmäßig kritisiert, was teilweise auch berechtigt ist, doch führe ich manche „Schalmpigkeiten“ weniger auf Unvermögen zurück, sondern mehr auf den Zeitdruck, dem insbesondere die Synchronautoren inzwischen ausgesetzt sind. Früher lagen zwischen dem Release eines Films in den USA und in Deutschland Monate; heutzutage kommen Streifen quasi zeitgleich in Amerika und bei uns in die Kinos. Und bei Serien sieht es zum Teil ja auch nicht anders aus. Da muss alles sehr schnell gehen und das macht sich dann auch bisweilen in der Qualität der Synchro bemerkbar. Aber so schlecht, wie die deutschen Fassungen von manchen gemacht werden, sind sie in meinen Augen und Ohren nicht.

TrennlinieThomas Rippert: Nun findet man ja eigentlich auch den Großteil der bekannten Synchronstimmen in dem einen oder anderen Hörspiel wieder.

Da Du ja auch Hörspiele hörst (bezeichnest Du dich eigentlich als „Kassettenkind“?), wer sind deine Lieblingsstimmen?

Christian Loges: Nun findet man ja eigentlich auch den Großteil der bekannten Synchronstimmen in dem einen oder anderen Hörspiel wieder. Da Du ja auch Hörspiele hörst (bezeichnest Du dich eigentlich als „Kassettenkind“?), wer sind deine Lieblingsstimmen?

Ich betrachte und bezeichne mich selbst nicht als Kassettenkind. Ich könnte es rein grundsätzlich tun, da ich tatsächlich in der Jugend das Gros meiner Hörspiele von Kassette gehört habe (einige wenige auch von LP), doch ich empfinde den Begriff als dermaßen überstrapaziert und auch zu pauschal, als dass ich ihn auf mich selbst anwenden würde. Viel spannender als die Frage, ob man von LP, Kassette oder CD gehört hat, ist nämlich in meinen Augen, was man damals so gehört hat. Mich zum Beispiel haben als Kind zunächst die „Fünf Freunde“ und dann „Commander Perkins“ entscheidend geprägt, während für viele „Die drei Fragezeichen“ eben die „Einstiegsdroge“ in Sachen Hörspiel waren. Der Begriff „Kassettenkind“ kann solch relevante Unterschiede aber gar nicht abbilden. Außerdem: Ich bezeichne mich ja auch nicht als 3-Programme-Kind oder Videokassetten-Kind, wenn es um meine ersten Erfahrungen im Hinblick auf den Fernsehkonsum geht. Warum sollte ich mir also ausgerechnet beim Thema Hörspiele das Etikett „Kassettenkind“ ans Revers heften?

Lieblingsstimmen zu benennen fällt mir immer sehr schwer, da ich mir Hörspiele nicht mit der Maßgabe zulege, bestimmte Sprecherinnen oder Sprecher hören zu wollen. Lese ich gewisse Namen auf der Besetzungsliste, dann gibt mir das ein gutes Gefühl, weil ich weiß, dass diese Leute für Qualität stehen. Doch bin ich auch immer froh, wenn frisches Blut zum Einsatz kommt. Denn die Schwergewichte der Branche sind mittlerweile in gefühlt jedem dritten Hörspiel mit von der Partie, so dass ich mich von deren Stimmen schon langsam verfolgt fühle. Über etwas mehr Abwechslung würde ich mich deshalb schon freuen.

TrennlinieThomas Rippert: Mehr Macht dem Nachwuchs!

Welche Genre außerhalb der SF interessieren dich noch? Mich fasziniert Horror/Grusel/Mystery…

Christian Loges: Für einen guten Polit-Thriller oder eine Agentengeschichte kann ich mich jederzeit erwärmen. Und auch durchaus für den einen oder anderen Krimi – jedoch nur in der amerikanischen Gangart. Der „Tatort“ und ähnliche deutsche Eigengewächse eignen sich für mich nur als Einschlafhilfe…

TrennlinieThomas Rippert: Was würdest Du gerne in/für/mit/durch dein Hobby noch erreichen? Quo vadis, Watchman?

Christian Loges: Als ich Anfang 2009 meinen Blog ins Leben rief, habe ich keine Sekunde darüber nachgedacht, wie lange ich ihn überhaupt betreiben wollte. Ich habe einfach losgelegt und alles andere auf mich zukommen lassen. In den letzten sechseinhalb Jahren hat sich Watchman’s Science-Fiction Blog so phantastisch entwickelt, dass ich heute schon eigentlich mehr erreicht habe, als ich jemals zu träumen gewagt hätte. Er hat mich mit vielen tollen Menschen in Kontakt gebracht und nach wie vor freue ich mich riesig und bin dankbar für jeden Leser, jeden Follower bei Facebook oder Twitter, für jeden Kommentar und jeden Like. Denn nichts davon ist selbstverständlich.

Mein Ziel ist es daher, auch in Zukunft für meine Leser da zu sein und ihnen weiterhin interessante Artikel zu Themen aus der Welt der SF zu bieten. Und ich wünsche mir natürlich, meinen Blog noch bekannter zu machen und dadurch den Kreis meiner Leser sukzessive noch erweitern. Vielleicht trägt unser Interview ja etwas dazu bei. Ansonsten harre ich der Dinge, die da kommen werden und freue mich auf eine spannende Zukunft.

TrennlinieThomas Rippert: Dann bedanke ich mich für die die Zeit, welche Du für meine Frage geopfert hast und hoffe das der Watchman noch lange watched, kritisiert und informiert!

Christian Loges: Gern geschehen, Thomas. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht. Auch Dir und Lukes Meinung weiterhin alles Gute.

Soundsystem-BLAU

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.

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