Ohrland Verlag startet erstes Crowdfunding-Projekt mit „Der kleine rosa Mann“.

Die lustigen Abenteuer von Brix und ihrem Kobold sollen eine neue Generation von Kindern begeistern – als Hörbuch mit viel Musik.
DKRM-Hoerbuchprojekt-klein

„Könnt Ihr Euch vorstellen, dass plötzlich ein kleiner rosa Mann, vergnügt vor sich hinkichernd, hinter Eurem Ohr sitzt? Genau das ist Brix passiert! Eines Tages war er da, der freche kleine Kobold und wurde schnell ihr bester Freund – er ging mit ihr zur Schule, erlebte tausend Abenteuer und überstand natürlich auch gefährliche Situationen! Fröhliche, lustige und manchmal ein bisschen nachdenkliche Geschichten vom kleinen rosa Mann und seiner Freundin Brix erzähle ich Euch, Geschichten, die Brix als kleines Mädchen erlebte, als „Hubba Bubba“ noch „Bubble Gum“ hieß und diese Bubble Gums noch einzeln verkauft wurden – eingewickelt in bunte Papierchen.“

So beginnen die Geschichten um Brix und ihren kleinen rosa Mann von Helge Haaser. Die insgesamt 19 Geschichten sind kurzweilig und flott geschrieben, so dass sie geradezu ideal als Gutenachtgeschichten erzählt oder in diesem Fall gehört werden können.

Um das ehrgeizige Projekt bereits vor dem Entstehen potentiellen Fans vorstellen zu können, hat sich der Ohrland Verlag entschieden, für „Der kleine rosa Mann“ auf das trendige Crowdfunding zu setzen. Das Projekt, zu dem es auch ein witziges Video auf YouTube gibt, findet man im Internet unter folgendem Link:
http://www.crowdfans.de/project/hoerbuch-der-kleine-rosa-mann

„Die lustigen, manchmal auch leicht chaotischen und gar nicht pädagogisch wertvollen Geschichten um den kleinen rosa Mann sind das erste Projekt, das wir mittels Crowdfunding auf die Beine stellen wollen,“ sagt Produzent und Verlagschef Frank-Michael Rost, „dabei haben wir uns bewusst für das Startup crowdfans.de entschieden, da wir dort, verglichen mit den Großen der Branche, individueller betreut werden.“

Ohrland bleibt sich treu und gibt auch bei diesem Projekt einigen talentierten Newcomern eine Chance. Da wären der Sprecher Freddy Bee, der Mediengestalter Philipp Gorges (Musik & Mischung) und der frisch gebackene Kommunikationsdesigner Simon Autenrieth (Grafik & Design). Sie alle brennen darauf, ihr Können unter Beweis zu stellen.

„Der kleine rosa Mann“ ist ein lustiges, fröhliches Hörbuch mit viel Musik für Jung und Alt – und alle dazwischen – das Kindheitserinnerungen wiederbringt und den Alltag versüßt.

 

Weitere Informationen: www.crowdfans.de www.ohrland.de

TrennstrichOhrland Verlag Hinweis zum Markenschutz: Ohrland®, Cungerlan® und 211entertainment® sind geschützte Handelsmarken

Der Ohrland Verlag für Hörbücher & Musik wurde 2008 in Köln gegründet. Inhaber und Produzent Frank-Michael Rost studierte zuvor Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, ist IHK-geprüfter Produktionsleiter für TV & Film und ist mit
seiner Firma 211entertainment als Medienberater tätig. Wissen und Erfahrung aus den verschiedenen Film- und Medienbereichen kommen Ohrland in der Planung und Umsetzung der Hörspiel- und Hörbuchprojekte zugute.

Der Ohrland Verlag entwickelt und produziert Hörspiele und Hörbücher für ein erwachsenes Publikum. Dabei konzentriert sich der Verlag auf ungewöhnliche und besondere Stoffe, die die Möglichkeiten des Mediums erweitern. Seit 2010 ist der Verlag Mitglied der Hörspielgemeinschaft e.V.

Ohrland Produktionen erhalten Sie auf CD über den Buchhandel, verschiedene Online-Händler oder über Ohrland-Shop.de. Mp3-Downloadversionen erhalten Sie über alle großen Downloadportale.

Ohrland – Großes Kino für die Ohren!
Kontakt:
Ohrland – Verlag für Hörbücher & Musik
Frank-Michael Rost
Schlehenweg 17 50374 Erftstadt
Tel.: 02235-9949-215
Fax: 02235-9949-216
Email: kontakt@ohrland.de
Web: www.ohrland.deSoundsystem-BLAU

 

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.

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