Die Zeitmaschine

Sigmund und Carl-Gustav Leid haben es geschafft. Nach jahrzehntelanger Forschung an der bergischen Universität Wuppertal haben die Geschwister und Physik-Professoren eine Zeitmaschine gebaut. Aber dann verschwindet die Mutter der beiden mit ihrer Errungenschaft. Doch die Geschwister haben noch ein künstliches As im Ärmel: Marvin. Eine wilde Verfolgungsjagd durch die Epochen unserer Kultur beginnt, die unausweichliche Fragen aufwirft. Wie war das mit dem Speer? Magdalena, oder doch Mona Lisa? Wer ist der wahre Erlöser? Und kann eine KI überhaupt drogensüchtig werden?

TrennstrichBevor jetzt wer zur Waffe greift: Die hier negativ dargestellten „Kassettenkinder“ und „Hörspieler“ sind die, welche keine Hörspiele mehr hören wollen, welche nach 1985 produziert wurden und neuen Dingen auch niemals eine Chance geben würden. Gemeint sind nicht die Interessierten am Medium, die sich zwar mit dem Gedanken an die Kindheit stets noch eine nette Erinnerung verschaffen, aber auch emotional noch nach 1985 im eigenen Hobby existieren können und gerne andere Wege als die bereits ausgelatschten betreten.

Oh mein Gott! Rod Taylor und H.G. Wells würden im Grabe rotieren, wüssten sie von diesem Hörspiel. Doch wäre das vollkommen egal, denn dieses Hörspiel, welches übrigens niemandem gewidmet ist, hat nicht im geringsten mit der wohl bekanntesten Zeitmaschine der Unterhaltungskultur zu tun!

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Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.

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