Winnetou I (Hörverlag)

Klappentext der CD: Karl Mays bekannteste Abenteuergeschichte über die Blutsbrüderschaft von Old Shatterhand und Apachenhäuptling Winnetou. Seit 1956 hat sich keine Rundfunkanstalt mehr an diesen berühmten Stoff gewagt. 2010 brachte Hans Helge Ott die Neubearbeitung von Regine Ahrem zusammen mit den Musikfestspielen Potsdam zunächst als Live-Hörspiel auf die Bühne, hier kommt endlich die Studiofassung, die alles mitbringt, was ein Hörspielklassiker braucht: eine großartige Schauspielerriege, ein grandioses Orchester, Abenteuer, Romantik und echte Helden.

TrennstrichBisher lebte ich im Glauben meinen Karl May relativ gut zu kennen, doch ich wurde nun eines besseren belehrt und meine Kindheit durch diverse Offenbarungen bis in ihre Grundfesten erschüttert.

Als Kind der sechziger und siebziger Jahre des vergangenen Jahrtausends wuchs ich mit gewissen Helden auf, unter denen sich auch Winnetou, der Häuptling der Apachen, und Old Shatterhand befanden.

Wurden sie optisch von Pierre Brice und Lex Barker dargestellt, so faden sich im Hörspiel Konrad Halver und Heinz Trixner in beiden Rollen wieder. Stets war für mich Winnetou der „weichere“, ja sogar feminine, Teil des Gespanns und Old Shatterhand der väterliche Wegbegleiters seines jungen Freundes. Brice und Halver, sowie Barker und Trixner, verkörperten diese Vorstellung – optisch wie akustisch – in Perfektion.

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Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.

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