Die Gruft (F. Paul Wilson, Festa Verlag)


Eigentlich hat Handyman Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakhti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin kümmern, und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu retten, denn Gia hält nicht viel von einem Mann, der »Dinge in Ordnung bringt« und sich dabei meist außerhalb des Gesetzes bewegt.

Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als nur eine Halskette geht, und plötzlich hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es auf Gias kleine Tochter abgesehen haben …

Trennstrich Der Roman „Die Gruft“ (The Tomb), von 1984, ist der erste Band mit Handyman Jack, damals noch „Repairman Jack“ was in der alten deutschen Buchversion vom Goldmann-Verlag dann auch als „Reparateur Jack“ übersetzt wurde, welchem erst 1998 ein zweiter Roman folgte. Ebenfalls ist es der zweite Band des zeit- und charakterübergreifenden „Widersacher-Zyklus“, dessen erster Band, „Das Kastell“ (The Keep) von 1981, auch bereits 1983 verfilmt wurde – deutscher Titel: „Die unheimliche Macht“.

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Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2008, mal mehr, mal weniger intensiv.
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Über Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können. Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet. Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2008, mal mehr, mal weniger intensiv.