Der Club der toten Monster (Larry Correia, Bastei/Lübbe)

Owen Pitt liebt seinen Job. Denn was könnte schöner sein, als sich tagtäglich mit Vampiren, Werwölfen oder alten Göttern anzulegen? Leider gehört es in diesem Berufsfeld auch zum guten Ton, sich stets neue und übermächtige Feinde anzuschaffen. Diesmal bekommt es Owen mit einem Totenkult zu tun, der von einem fanatischen Nekromanten angeführt wird. Und der hat es ganz speziell auf Owen abgesehen …

Da sind sie wieder – die Monster Hunter International.

Nach dem gigantischen Erfolg in der USA, welcher Larry Correias Erstling „Die Monster die ich rief“ (Monster Hunter International) im Selbstverlag und danach in der normalen Verlagsavariante verbuch konnte, war es nur logisch das Correia sein Garn um Owen Pit und Co. weiterspinnen würde. Somit liegt nun also mit „Der Club der toten Monster“ (Monster Hunter International: Vendetta) der zweite Teil vor und der hat es ebenso in sich wie der Vorgänger.

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.