Rising Death – (Dennis Kazek / Independently Published)

Eine Pandemie hat den Großteil der Bevölkerung in seelenlose Bestien verwandelt. Übermächtig streifen sie durch die Lande und machen sich erbarmungslos auf die Suche nach Nahrung.
In dieser Welt hat sich Viktor Mason längst von der Menschlichkeit verabschiedet. Doch als die junge Jessy in sein Leben tritt, beginnt er sich zu fragen, ob das Geheimnis, das er bei sich trägt, so viel Leid wert ist.

Viele Meilen entfernt will die junge Kaylee nach Jahren der Trennung endlich ihre Familie wiedertreffen – doch dann verändert diese Zombie-Apokalypse alles. Sie flieht aus dem Gefängnis und macht sich auf eine gefährliche Reise nach Tennessee. Mit ihren Fähigkeiten als Serienkillerin scheint sie sich in dieser brutalen Welt sehr gut zurecht zu finden.
Wird sie ihr Ziel erreichen?

Und wenn ja, zu welchem Preis?

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Ein Jahr, nachdem eine Pandemie die Menschheit in ein recht überschaubares Prozentteil an lebenden Wesen dezimiert hat und die Zombies an der Macht sind – damit sind lebende Tote gemeint, nicht Politiker – beginnt der Erstlingsroman von Dennis Kazek, namens „Rising Death“.

Die verfaulenden Leichen schlurfen durch die Stassen und die Überlebenden versuchen ihnen so gut wie es geht zu entkommen, da sie nicht als Nahrungsmittel zweckentfremdet werden wollen. Alles ist düster und die Aussicht auf eine Besserung der Lage vollkommen illusorisch.

So weit, so mehrfach gelesen, gesehen, gehört und gespielt.

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.

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