Sie sind da! – Der Zombie als Motiv in Literatur und Film (Simona Turini / Amrun Verlag)

Sie sind da – und sie sind überall: Im Horrorfilm, in zahllosen Büchern und Comics, sogar in Fernsehserien treiben die Zombies ihr Unwesen. Zeit, den Untoten auf den fauligen Zahn zu fühlen: Woher stammt der Begriff „Zombie“? Wie definiert man einen Zombie? Wie unterscheiden sich die frühen von den modernen Zombies? Und wie werden sie in Literatur und Film dargestellt? Von antiken Schriften über Maurice Renard und H. P. Lovecraft bis hin zu Stephen King, S. P. Somtow und George Romero untersucht und beschreibt die Autorin das Motiv des Zombies.

Da ist es also: Das Sachbuch zum Thema „Zombies“.

Nicht nur, dass ich es mir wesentlich langweiliger vorgestellt hatte als es letztendlich ist, es ist auch eine Bereicherung und Erweiterung, wenn man sich mit dem Thema an sich oder dem Großbereich der Dystopie eingehender beschäftigt. Dort ist der Zombie ein gern benutztes Mittel um den Untergang jedweder Zivilisation zu beschreiben und einen Feind für die Überlebenden zu erschaffen, der es in sich hat.

Doch ist das Schreckgespenst des Zombies so viel mehr als nur die fleischfressenden Infektionsmaschine aus dem Grab.

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.