Kinder der Hölle (John Shirley /Apex Verlag)

Ein uralter, böser Kult, der tief unter New York City lauert, verwandelt U-Bahn-Stationen in blutige Altäre für rituelle Opferungen. Kreaturen aus Blut kriechen die Abflussrohre empor, ein unsichtbarer Höllenhund verschlingt menschliches Fleisch, verwahrloste, brutale Kinder durchstreifen die Straßen bei Nacht und machen aus Mord ein Grauen erregendes Spiel. Carl Lanyard – Schriftsteller und Okkult-Forscher – riskiert sein Leben, seine Liebe und seinen Verstand, als er den Kampf gegen die unaussprechlichen Mächte der Dunkelheit aufnimmt…

Mit John Shirleys bahnbrechendem Horror-Thriller Kinder der Hölle – erstmals ungekürzt sowie vollständig neu übersetzt (und ergänzt um ein Vorwort von Edward Lee und um farbige Illustrationen von Christian Dörge) – startet der Apex-Verlag die Veröffentlichung einer ebenso umfangreichen wie sorgfältigen Werkausgabe des Autors.

„Manchmal kommen sie wieder!“, um es einmal mit Stephen King zu formulieren…

…die Dinge, welche man im bisherigen Leseleben irgendwie verpasst hat.

„Kinder der Hölle“ aus dem Apex Verlag ist in Deutschland keine neue Geschichte, denn es gab bereits eine Auflage des Buches im Jahr 1984, welche der Heyne Verlag herausgebracht hat. Doch irgendwie ist das Buch seinerzeit an mir vorbeigegangen, im Wust des damaligen Revivals des Horrorgenres an sich.

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.