777 – Die Endzeit im Zeichen Gottes (Markus Wächtler / Edition Elbflorenz)

Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.

Manchmal machen Romane, respektive deren Autoren, es einem ein wenig schwer. Bei „777“ war dies wieder einmal der Fall…

Zuerst einmal wollte sich die Geschichte nicht in eine Schublade ablegen lassen. Was wie Horror beginnt, mutiert zur Dystopie und zwischendrin wieder zurück zum Horror. Nach beenden des Buches, möchte ich es dennoch unter dem Überbegriff Dystopie einordnen.

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.