Todeszone: Berlin (Andreas Kohn / Selbstverlag)

Die Gesteinsprobe eines Asteroiden, die mit einer chinesischen Sonde zurück zur Erde gelangt, verwandelt Millionen Berliner in wilde Bestien und lässt die ganze Stadt im Chaos versinken.
Nur wenige Menschen haben das Glück, nicht »erleuchtet« zu werden – darunter ein Team des Kommando Spezialkräfte, das zur Sicherung der Landestelle ausgeschickt wurde. Sich wiederholende elektromagnetische Impulse verhindern das Eindringen von außen in die Todeszone: Berlin.
Nur Hauptfeldwebel Haase und seinen Männern kann es gelingen, die Bedrohung auszuschalten. Dafür müssen sie nach dem Absturz ihres Helikopters jedoch zu Fuß quer durch Berlin und an Tausenden von mordlüsternen Kreaturen vorbei, um bis zum Landeplatz der Sonde vorzudringen.

Dystopien haben nach wie vor Hochkonjunktur. Nun mag man hinter dem Verlangen des Menschen nach dystopischen Geschichten vermuten was man will, aber in der momentanen Situation (während ich dies verfasse tobt Covid 19 über den gesamten Planeten) kann diese Art von Weltenflucht auch genau das sein, was man zur Ablenkung braucht.