Die Z-Akten (P.G. Connor / BoD / Selbstverlag)

Würden Sie ein Jahr nach einer Zombie Apokalypse ein nahezu sicheres Versteck in einer von Untoten verseuchten Welt verlassen, wenn Sie ein Flugzeug hoch oben am Himmel sehen, das genauso schnell verschwindet, wie es auftaucht? Ohne zu wissen, wo es hinfliegt? Ohne zu wissen, was Sie auf der mörderischen Reise erwarten würde? Mit der unsäglichen Angst im Nacken, jederzeit so zu enden, wie diese armen Teufel dort draußen? Getrieben von ihrer nicht endenden Gier nach allem Lebenden.
Sie würden!
Mein Name ist Mike Defranco, und ich habe dafür einen hohen Preis bezahlt.

„Mein Name ist Mike Defranco, und ich habe dafür einen hohen Preis bezahlt.“

So steht es als letzter Satz der Inhaltsangabe auf dem Buchrücken, und so ganz stimmt es nicht wirklich. Zwar zahlt Mike im Laufe des Buches einen hohen Preis, aber dies ist nicht nur seine Geschichte, sondern die einer ganzen Gruppe von Überlebenden nach einer Zombieapokalypse.

Die „Streuner“, wie die Zombies in den Z-Akten genannt werden, sind bereits seit einem Jahr aktiv und die Menschheit wurde beträchtlich dezimiert, von den Untoten wie auch durch sich selbst.