H.P. Lovecrafts Schriften des Grauens 12 – Red Meadows (Arthur Gordon Wolf / Blitz Verlag)

Nora Hollisters Leben wird auf den Kopf gestellt. Sie muss erkennen, dass es unterschiedliche Gruppen gibt, die ihren Tod wollen. In lange Kutten gehüllte Kämpfer, die sich Madenjäger nennen, bringen sie zu einem geheimen Rebellenstützpunkt. Hier erfährt Nora die Wahrheit über den X-Virus, finstere Intrigen der UMC und die Weißen Männer.

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Hey, was dem Autor Recht ist um Aufmerksamkeit für seine Einleitung zu bekommen, kann mir doch nur billig sein. Die Einleitung von Arthur Gordon Wolf haben es immer in sich. Nicht das sie zu viel vorweg nehmen, oder gar langweilig sind. Nein. Er weist mit humorigen Worten darauf hin, was man vielleicht verpasst haben könnte – Punkt „Dies ist Teil Zwei“ – und lobt auch noch den Leser, dass er Teil Eins bereits kennt.

Man steigt sofort genau dort ein, wo man Nora Hollister im vorigen Band verlassen hat. Nora erkundet und ergründet „Red Meadows“ und erkennt die Welt in der sie lebt immer mehr als das was sie eigentlich ist: Ein schöner Schein!