Zombiecalypse 4 (Andreas Kohn / Selbstverlag)

Die Zombies bereiten den Überlebenden sieben Jahre nach der Katastrophe kaum noch schlaflose Nächte. Zwar ist ihr Blutdurst keineswegs gestillt. Aber sobald sie einem lebenden Menschen auf zwei Meter Nahe kommen, verwandelt sich ihr Verlangen in nackte Angst und sie schrecken zurück. Das Funksignal, das nahezu weltweit seit über zwei Jahren über unzählige Sender ausgestrahlt wird, macht es den Untoten unmöglich, die noch Lebenden direkt anzugreifen.Lange Zeit waren also nur noch Menschen die größte Bedrohung für Menschen.Doch die Evolution macht sowohl vor Flora und Fauna als auch Zombies nicht halt und sucht sich ihren Weg. Und es dauert nicht lange bis die Überlebenden der Spandauer Zitadelle es neben brutalen Gang-Mitgliedern auch mit einer neuen Art Zombies zu tun bekommt.

Teil Vier des Einteilers…?

Was als Stand Alone angekündigt wurde, geht bereits in die vierte Runde und soll (angeblich) Ende dieses Jahres mit dem fünften Teil beendet werden.

Was mich als Leser betrifft, so kommen mir die zusätzlichen Ausflüge in die Welt von Martin, Dalina, Emre, Buster und Co. sehr gelegen. Denn im vierten Teil der Serie ist es immer noch, als würde man nach Hause kommen, auch wenn man nicht wirklich in dieser Welt leben möchte – also zumindest was die Zombies betrifft.