Goliath 01 – Facing Goliath (M.E. Pandura / Gegenstromschwimmer Verlag)

Könntest du jemanden töten, damit du und deine Freunde überleben?

Was würde es ändern, wenn derjenige krank ist und euch als Beute betrachtet?

Als sich ein bisher unbekannter Erreger rund um die Welt verbreitet, findet sich Emilia mitten in der Apokalypse wieder. Denn gegen die mutierte Tollwut gibt es weder Impfung noch Heilung. Sie und ihre Freundin scheinen in der ganzen Region die einzigen Überlebenden zu sein, doch die Infizierten machen sich schon bald auf die Jagd.

Schnell geraten die beiden an ihre Grenzen. Da empfangen sie einen Hilferuf von zwei Männern, die von den Kannibalen in eine Falle gelockt wurden. Noch ahnen Emilia und Anna nicht, dass mit der Rettung von Mark und Sven der Kampf ums Überleben erst wirklich beginnt.

Ein mutiertes Tollwutvirus löscht in „Facing Goliath“ – „Goliath“ ist der Name des Virus – den Großteil der Menschheit aus. Diejenigen die es nicht umbringt, verwandelt es schnurstracks in menschenfressende Bestien. Genannt werden diese Kreaturen „Kannibalen“ oder „Verrückte“, denn man hat es nicht mit Untoten zu tun, sondern einfach nur vollkommen durchgedrehten Menschen, die auf ihresgleichen Jagd machen um sie nach dem erlegen aufzufressen, wie sie es auch mit ihren eigenen Toten zu tun pflegen.

In dieser Welt trifft der Leser auf Emilia, Anna, Mark und Sven – ein Grüppchen, das charakterlich unterschiedlicher nicht sein könnte. Dennoch finden sie zusammen und müssen versuchen gemeinsam in diesem apokalyptischen Umfeld zu überleben.