Der Spuk von Beacon Hill (Ambrose Ibsen / Festa)

Der Spuk von Beacon Hill (Ambrose Ibsen / Festa)

Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.

Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither sich umzubringen, weil sie, so behauptet das Mädchen, von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie »die Madenmutter«.

Obwohl sie ihre Gabe immer unterdrückt hat, möchte Sadie helfen und betritt das unheimliche Haus.
Doch die Geschichte der Madenmutter ist keine Erfindung von einem gestörten Teenager. Der Geist der Toten ist real – und sehr bösartig …

Der Festa Verlag ist bekannt für seine extremen Bücher und die meisten Leser verbinden ihn auch mit eher brutaleren Geschichten. Doch in letzter Zeit erscheinen immer wieder auch Romane, welche man eher zur Gruselliteratur zählen muss, denn zum wirklichen Ekelhorror.

„Der Spuk von Beacon Hill“ zählt zu diesen Romanen.

Letzte Artikel von Thomas Rippert (Alle anzeigen)