Sven Pyczak, 03.06.2009

Sven-Pyczak

LUKES DINER ist der Ort an dem ich die Möglichkeit habe mal all den Leuten die Fragen zu stellen die mich schon immer interessierten und habe sogar noch die Möglichkeit andere daran teilhaben zu lassen.

Er hat zwar noch kein Hörspiel auf die Füße gestellt, doch er plant es zu tun – und sonst haben wir auch fast die selben Interessen: Sven Pyczak, einer der auszog den Deutschen das „Monster Kaiju Japanus“ näher zu bringen.

Und los geht’s…

Luke Danes: Hallo Sven. Zuerst einmal vielen Dank das Du dir die Zeit nimmst für eine kleine Plauderei. Und direkt die Standardfrage vorweg, durch die jeder am Anfang durch muss: Wie bist Du zum Medium Hörbuch/Hörspiel gekommen?

Sven Pyczak: Hallo Thomas. Nichts zu danken, mache ich doch gerne.

Tja, wie bin ich da hingekommen? So wie fast alle anderen auch denke ich. Ich habe schon als Kleinkind Hörspiele gehört. Meiner Mutter war es immer lieber, das wir uns was anhörten statt fern zu sehen. Sie war so lieb und hat uns ihren alten Plattenspieler geschenkt, ein wirklich uriges Gerät. Meine Schwester und ich haben den geliebt, da er zum einen den Lautsprecher praktischer Weise im Deckel hatte und zum anderen drei verschiedene Geschwindigkeitseinstellungen (33, 45 und 78!) aufwies. Wir hatten viel Spaß damit unsere Hörspiele in allen Geschwindigkeiten zu hören.

Passend dazu bekamen wir Märchenplatten, vor allem von Europa. Der kleine Muck war einer unserer ewigen Favoriten. Später gab es dann die Grusel LPs (z.B. Frankensteins Sohn und Dracula trifft Frankenstein, die Neon Gruselserie gab es damals noch nicht) und SF LPs von Perry Rhodan und Commander Perkins.

Mit der Pubertät und dem Aufkommen von Video habe ich das Medium Hörspiele aus den Augen verloren.

Anfang der 2000er Jahre lernte ich Ralf Lorenz kennen, der geniale Kopf hinter Gualagon und mein bester Freund. Vor ungefähr 4 Jahren habe ich zufällig in einem Laden ein Hörspiel mit Konrad Halver entdeckt und dies Ralf gezeigt. Neugierig geworden haben wir uns das angehört und schon waren wir wieder im Hörspielfieber. 2007 dann kam ihm die Idee, daß wir doch ein Riesenmonster Hörspiel im Stil der 1960er Jahre Godzillafilme produzieren könnten. Den Spaß konnte ich mir nicht entgehen lassen und da ein Hörspiel auch ein Label braucht, haben wir Triumph des Wahnsinns gegründet.

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Luke Danes: Also ungefähr wie bei mir, Kinderjunkie und danach erstmal Pause um im Jahrtausend des Sinclairs wieder einzusteigen. Erfreulich.

Ich werde dich jetzt nicht nach „Gualagon“ ausfragen, zumindest nicht nach Internas, denn da bekomme ich ja eh keine Antwort drauf. Das ist interessant sobald es dann soweit ist!

Was sind Hörspiele für Dich? Nur Entertainment oder mehr?

Sven Pyczak: Nett, daß Du darauf verzichtest, mich diesbezüglich zu löchern. (Lach) Um es mit einem Zitat zu sagen: It´s done, when it´s done. So oder so werden wir die Community auf dem laufenden halten und Euch informieren, sobald es etwas Neues gibt. Wir freuen uns natürlich bis dahin über jeden Besucher auf unseren Webseiten. Dort gibt es ja auch schon eine Menge Infomaterial. http://www.triumphdeswahnsinns.de/

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. In meinen Augen war das Medium Hörspiel von Anfang an mehr als nur reine Unterhaltung. Wenn man sich ein wenig mit der Geschichte des Hörspiels beschäftigt, wird man unter anderem feststellen, daß man schon früh erkannte, daß das Hörspiel ein gutes Mittel ist, um ernste beziehungsweise anspruchsvolle Themen zu vermitteln.

Ich denke da unter anderem an diverse Radio Hörspiele zu den Werken von Homer und Dürenmatt oder Konrad Halvers Bibelgeschichten und die Siegfried Sage für Europa. Dieser Trend hat sich ja kontinuierlich fortgesetzt und heutzutage sind Hörbücher und Hörspiele zu so unterschiedlichen Themen wie Karriereentwicklung für Manager oder Entspannungskurse ja keine Seltenheit mehr.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal kurz in der Geschichte zurückgehen und auf das vermutlich bekannteste Hörspiel der Welt, Orson Welles „War of the Worlds“, zu sprechen kommen. In den 1930er Jahren, als das Medium Radio noch jung war, war er der Erste, der ein echtes Hörspiel machte. Bis dahin gab es nur sogenannte Radio Plays bei denen ein oder mehrere Sprecher, sehr oft auch Schauspieler, auf der Bühne standen und etwas vortrugen. Wie wohl allgemein bekannt ist, gelang ihm dieses Hörspiel so gut, daß die Zuhörer die Geschichte für bare Münze nahmen und tatsächlich glaubten, die Menschheit befände sich im Krieg mit den Marsianern. Für die entstanden Panik, mit der er nicht gerechnet hatte, hat er sich dann ja auch öffentlich entschuldigt. 1946 brachte dann ein Lateinamerikanischer Sender seine Version des Hörspiels. Diesmal allerdings kamen die Macher nicht mit einer Entschuldigung davon. Die Regierung sah sich gezwungen, den Notstand auszurufen, nachdem die wütende Bevölkerung die Verantwortlichen kurzerhand aufgehängt hatte.

Diese Geschichte habe ich angeführt, um zu unterstreichen, daß Hörspiele auf keinen Fall immer nur Unterhaltung sind oder waren. Jüngste Beispiele dafür sind „Wolfsmehl – Zeit der Unübertrefflichkeit“ aus der Reihe Zeitgeschichte. Es geht da um einen KZ- Arzt und seine Arbeit im Dritten Reich, sicherlich nicht gerade das, was man landläufig unter Unterhaltung verstehen würde. Ein mutiger und richtiger Schritt, ein brisantes Thema dem Zuhörer nahezubringen. Oder „Jazz – Die wilden Schwäne“, ein Versuch die Märchen von H.C. Anderson mit anspruchsvoller Jazzmusik zu paaren. Ich finde das ist ein interessantes Projekt, bei dem zum einen eine ganz neue Zielgruppe angesprochen wird und zum anderen Kindern und Jugendlichen gezeigt wird, daß die musikalische Welt nicht nur aus Boygroups und Hip Hop Musik besteht. Natürlich hat das Hörspiel an sich heutzutage längst nicht mehr so eine Bedeutung wie damals, aber ich glaube immer noch, daß es ein sehr interessantes Medium ist, dessen Möglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft sind.

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Luke Danes: Sicherlich sind die Spielfelder des Hörspiels noch nicht alle bespielt worden und so werdet „ihr“ ja auch bald ein neues Spielfeld betreten das noch entjungfert werden will — Das Kaiju-Hörspiel.

Ich meine mich erinnern zu können das so etwas in Japan und den USA bereits existiert (Buttgereits Hörspiel, was es nicht als solches separat zu kaufen gibt, mal ausgenommen), aber für Europa ein Novum ist. Wie kommt man auf die Idee eine eigentlich rein visuelle Angelegenheit rein auf das Akustische beschränkt einzukleiden?

Sven Pyczak: Tja, wie kommt man darauf? Das ganze war ja ursprünglich die Idee meines Partners Ralf Lorenz. Wir beide hatten ja das große Glück als Kinder Kinos in der Nähe zu haben, in denen Sonntags die Godzillafilme in der Kindervorstellung zum heutzutage unglaublichen Taschengeldpreis von 2,- DM gezeigt wurden. Diese Filme haben uns geprägt und bis heute nicht mehr losgelassen.

Anfang 2007 haben wir dann zusammen mit dem Pranke Filmmagazin (http://www.pranke-magazin.de/), für das wir beide zu diesem Zeitpunkt Artikel beisteuerten, einen Godzilla Kinoabend organisiert. Im Sommer, als wir nochmal über das Event sprachen und darüber nachdachten welche Filme wir im Jahr 2008 präsentieren wollen, kam Ralf dann die Idee ein Riesenmonster Hörspiel zu produzieren.

Der von Dir angesprochene Aspekt eine rein visuelle Angelegenheit auf das Akustische zu beschränken stellt auch unsere größte Herausforderung dar. Wahrscheinlich kennst Du die amerikanischen Godzilla Hörspiel nicht. Die sind erschreckend langweilig und phantasielos umgesetzt. Die meiste Zeit hat der Hörer keine Ahnung worum es eigentlich geht; da wird einfach ein Geräusch lieblos an das nächste geklebt.

Wir glauben, daß zu einem guten Riesenmonster Hörspiel nicht nur die richtigen Geräusche und die passende Musik, sondern auch eine spannende Geschichte gehört. Natürlich ist man als Hörspielproduzent auch immer ein bisschen auf die Phantasie der Hörerinnen und Hörer angewiesen, zumal wir auf den Einsatz eines Erzählers komplett verzichten. Unser Ziel ist es einen Kinofilm für das Ohr zu produzieren.

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Luke Danes: So kann man aus den Fehlern der Amis noch lernen.

Denkst Du das dieses Hörspiel, genau so wie die „Tokyo Mystrey-Reporter“, einen größeren Absatzmarkt finden werden als die durch das Internet bekannte Käuferschicht, welche durch die Foren usw. ja eh schon vorkonditioniert sind?

Sven Pyczak: Es wäre schön, wenn wir das jetzt schon wüssten. Selbstverständlich hoffen wir, mit „Gualagon“ und später auch mit den „Tokyo Mystery Reporter“ ganz neue Käuferschichten anzusprechen.

In wieweit wir dieses Ziel erreichen werden, bleibt zur Zeit offen. Fakt ist, daß es über den deutschen Markt hinaus auch schon Anfragen aus dem Ausland gegeben hat. Allerdings sind das natürlich allesamt die von Dir genannten „vorkonditionierten Käufer aus dem Internet“.

Was andere Käuferschichten angeht, so kann ich zumindest jetzt schon sagen, daß sich im größten phantastischen Filmforum Deutschlands (http://www.kongula.de/kongulaspranke/) schon mehrere Mitglieder positiv zu dem Hörspielprojekt geäußert und auch Kaufinteresse bekundet haben. Das sind alles Menschen, die bisher noch nie ein Hörspiel gehört haben. Zugegebenermaßen mag das auch daran liegen, daß wir dort bekannt sind und somit einen gewissen „Bonus“ haben. (lacht)

Ob und wieweit Gualagon und Co. auch andere Käuferschichten außerhalb des Internets erreichen wird, ist meiner Meinung nach eine Frage der Aufmachung und des Vertriebes.

Wenn es nach uns geht, kommt als Aufmachung nur ein schönes Digipack in Frage, möglicherweise auch noch eine Special Edition mit ein paar Zugaben, wie zum Beispiel. T-Shirt und/oder Drucke der Lobbycards beziehungsweise des Posters.

Um neue Käuferschichten zu erschließen müsste der Vertrieb dann nicht nur den üblichen Tonträgerhandel, sondern auch Fachgeschäfte wie zum Beispiel Comicläden beliefern.

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Luke Danes: Und gerade da sehe ich eher die große Käuferschicht, also in den Comicläden, als in den Medienpalästen der Republik.

Nun ist ja eine ähnliche Produktion (Cungerlan) durch seine Preispolitik bei vielen in Ungnade gefallen. Mal ganz davon abgesehen das ich Digipacks fürchterlich finde, (wenn sie kaputt sind, sind sie kaputt – da bekommst Du keinen Coverersatz für) wie sieht die preisliche Vorstellung bei Euch aus. Heutzutage bleibt ja alles was die magische Schallmauer von 10 Euro, für eine einzige CD, durchbricht in den Regalen kleben wie Kumongas Netze.

Da ihr ja mit Profisprechern arbeitet, und ich vermute – so wie ich dich kennen gelernt habe – das ihr Euch nicht mit schnell zusammengeschustertem Soundmüll zufrieden gebt, sind sie Produktionskosten sicher nicht gerade niedrig, und nach den Erfahrungen mit gewissen andere Labeln heutzutage wird sich wohl kaum einer noch auf einen windigen Rückstellungsvertrag einlassen! Qualität hat ihren Preis, geh aber gerade darüber heutzutage gerne unter…

Was denkst Du wie „hoch“ sich die Kosten sich auf den Preis niederschlagen werden?

Sven Pyczak: (lacht) Das Digipacks die Lager spalten ist uns schon klar. Dein Argument ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. Wenn es kaputt geht ist eine Reparatur ausgeschlossen. Allerdings gehen die meisten Fans so liebevoll mit ihren Scheiben um, daß ein Unfall praktisch ausgeschlossen ist. Abgesehen davon hat ein Diggipack 2 entscheidende Vorteile: 1. man kann es längst nicht so leicht kopieren wie ein Inlet bei der Jewel Case Verpackung und 2. finden wir, daß es einfach edler aussieht.

Zu Cungerlan kann ich auch nur sagen, daß mich der hohe Verkaufspreis abgeschreckt hat. Im Moment ist das Angebot auf dem Markt einfach verdammt groß und die meisten Hörspiele sind in der Preisspanne von 6 – 10 € erhältlich. Da ist alles was über 10,- € hinausgeht einfach teuer. Man darf ja nicht vergessen, daß DVDs im Schnitt heute nicht sehr viel mehr kosten. Da wird es schon schwierig, den Kunden zu überzeugen einen so hohen Preis für ein Hörspiel auszugeben. Schade eigentlich, da mich das Thema und die Umsetzung sehr interessiert hätten.

Da wir selber begeisterte Konsumenten von Hörspielen sind, kommt für uns nur eine wirklich professionelle Aufnahme in Frage. Es gibt einfach nichts schlimmeres, als den Kunden mit einem halbgaren Produkt abzuspeisen. Wir sind bereit, auch Sprecher zu ersetzen, sofern uns ihre Arbeiten nicht genügen, oder zu sehr von unseren Vorstellungen abweichen. Im Moment können wir die endgültigen Produktionskosten zwar noch nicht überblicken, aber unser Verkaufspereis wird definitiv nicht über 9,99 € hinausgehen.

Das Projekt ist halt eine Herzensangelegenheit, für das wir unsere Ersparnisse verwenden. Das heisst, wir bezahlen alle unsere Kosten sofort und ohne Aufschub.

Ein Rückstellungsvertrag käme für uns nie in Frage. Geleistete Arbeit wird auch umgehend entlohnt. Allerdings bedeutet das auch, daß wir darauf angewiesen sind, daß sich Gualagon auch verkauft. Sollten nicht genügend Hörspiele verkauft werden, werden wir nicht in der Lage sein weitere Projekte zu finanzieren.

Eine „Gewinnerwartung“ haben wir von Vorne herein ausgeschlossen, nicht weil wir von unserem Hörspiel nicht überzeugt sind, sondern weil man wirklich hohe Stückzahlen verkaufen muss, um in einen etwaigen Gewinnbereich zu kommen.So gesehen sitzen wir im selben Boot mit den Machern von Mark Brandis, deren Hörspiele wir sehr schätzen und bewundern.

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Luke Danes: Also eher die Verwirklichung eines Traumes als die Hoffnung eine immer trockener werdende Kuh, welche IMHO von zu vielen halbgaren Taschenfüllern bereits mächtig zur Ader gelassen wird, noch ein wenig mit melken zu können. Lobenswert.

Nun mal zu etwas anderem: Was ist das für ein Feeling sein eigenes Baby auf die Welt zu bringen? Eine eher natürliche und nette Geburt, oder hast Du bereits „Schmerzmittel“ benötigt, da es ja auch schon Rückschläge, welche ja unvorhersehbar waren, gegeben hat?

Sven Pyczak: (Lach) Der Vergleich mit dem Baby ist gar nicht so schlecht. Im Prinzip sind wir wie eine werdende Mutter die immer Angst hat, daß in letzter Sekunde noch etwas schief gehen könnte. Schließlich haben wir die Geburt ja noch nicht hinter uns. Bisher war es eigentlich sehr schön. Vernünftigerweise haben wir weder uns, noch das Studio unnötig unter Druck gesetzt. Es war uns von vorne herein klar, dass es eine ganz schöne Zeit dauern würde, bis wir mit der eigentlichen Produktion beginnen können. Durch den von uns mehr als großzügig angelegten Zeitrahmen sind inzwischen wunderbare Freundschaften entstanden, und wir haben ein tolles Team zusammengestellt.

Die Zahl der Rückschläge hält sich eigentlich in Grenzen. Es ist natürlich nicht so einfach, prominente Sprecherinnen und Sprecher zu überzeugen, bei uns mitzumachen. Schließlich sind wir ja die „Neuen“. Umso mehr freut es uns natürlich, dass wir solche tollen Sprecher wie Monty Arnold, Rasmus Borowski, Robert Kotulla und Söhnke Städler für Gualagon gewinnen konnten. Egal was noch passieren wird, uns ist am Wichtigsten, dass alle Beteiligten Spaß an der Sache haben und mit einem guten Gefühl das Studio verlassen.

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Luke Danes: Da will ich hoffen das wir alle bei Gualagons erstem Auftritt ein gutes Gefühl bekommen. Aber ich bin mir fast sicher, da ich ja deine Liebe zur Materie ein wenig nachvollziehen kann.

Mein lieber Sven, ich danke dir erstmal für das interessante Gespräch und würde mich freuen wenn wir dieses fortsetzen könnten sobald die akustischen Trümmer, welche Gualagon hinterlassen hat, vorliegen. Dann gibt es sicher noch mehr zu erfragen und zu erklären.

Sven Pyczak: Ich danke Dir Thomas für die interessanten Fragen, die ich alle gern beantwortet habe. Über eine Fortsetzung, sobald das fertige Werk vorliegt, würde ich mich sehr freuen.Soundsystem-BLAU

 

Thomas Rippert

Geboren 1966 in Solingen, interessiere ich mich seit frühster Jugend für Bücher, Comics, Filme, Hörspiele, Musik und alle anderen Medien, welche zur Unterhaltung dienen können.

Ich lebe seit 2007 in Hannover - einer Stadt, welche viele Möglichkeiten zum Ausleben des Hobby anbietet.

Kommentare zu konsumierten Medien verfasse ich seit 2007, mal mehr, mal weniger intensiv.