The Silence (Tim Lebbon / Buchheim Verlag)

In der Dunkelheit eines unterirdischen Höhlensystems jagen blinde Kreaturen einzig mit Hilfe ihres Gehörs. Als sie aus ihrem Gefängnis entkommen, schwärmen sie aus und töten alles, was nur den geringsten Laut von sich gibt.

Zu schreien, ja sogar zu flüstern bedeutet den sicheren Tod.

Als die Horden über Europa herfallen, trägt ein britisches Mädchen fieberhaft sämtliche Informationen über sie zusammen. Seit Jahren taub, weiß Ally, was es heißt, in absoluter Stille zu leben. Und dieses Wissen ist bald die einzige Chance für sie und ihre Familie, zu überleben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem abgelegenen Zufluchtsort, um das Ende der Bedrohung abzuwarten.

Doch was für eine Welt wird noch übrig sein, wenn die Vesps sie verlassen haben?

Dieser Kommentar bezieht sich nicht auf ein mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestelltes Rezensionsexemplar!

Bei manchen Büchern macht es die Haptik und die Story bleibt dahinter zurück. Dann gibt es wieder Bücher, bei denen die Story ansprechender ist als die Haptik. Und dann gibt es Bücher wie „The Silence“!

Ich spreche hier von der Vorzugsaugabe aus dem Buchheim Verlag und nicht vom Taschenbuch zum Film! Und damit man versteht, über was ich hier schwadroniere, binde ich hier ein paar Fotos mit ein.

Thomas Rippert
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